

Das Museum für Völkerkunde verfügt über ca. 100 Nachlässe von Ethnologen, Geographen, Linguisten und Forschungsreisenden. Darunter sind Persönlichkeiten wie Franz Termer, Karl Sapper, Johan Adrian Jacobsen, Hans-Hinrich Brüning u.v.a. Auf insgesamt 110 Regalmetern befinden sich Briefwechsel, Tagebücher, Reisenotizen, Manuskripte, Karten und Zeichnungen.
Alle Nachlässe sind Unikate und gehören somit zum einzigartigen Bestand des Museums. Die besondere Bedeutung dieser historischen Quellen liegt einerseits darin, dass Rückschlüsse auf die Herkunft und Bedeutung der Objekte der Sammlung gezogen werden können. Andererseits befinden sich in diesem speziellen Archivgut Aufzeichnungen über Regionen, Ethnien, Sprachen sowie Sitten und Bräuche, die im Wandel der Zeit nicht mehr oder nur noch teilweise existieren.


Aufzeichnungen von Brüning












