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“Wohl ausgewogen und rundum gelungen” (Die Welt)
“Ganz anders als Winnetou” (Hamburger Morgenpost)

Indianer Nordamerikas. Eine Spurensuche…

Auf den Spuren der Indianer Nordamerikas: In dieser Ausstellung präsentiert das Museum eine reiche Auswahl seiner indianischen Schätze. Spiritualität und Heilung, Kommunikation, Schönheit und Geschichte – Tradition begegnet dem modernen indianischen Leben.

Mit Unterstützung des indianischen Künstlers David Seven Deers vom Volk der Skwahla-Stó:lo-Halkomelem/Kanada entstand die im Dezember 2008 eröffnete Ausstellung, deren Mittelpunkt das spirituelle Langhaus mit Masken der Nordwestküste bildet. Tipis der Plains-Indianer, der Nachbau eines Pueblo-Hauses, jahrtausende-alte Pfeilspitzen und wertvolle historische Fotografien indianischer Würdenträger geben mit etwa 500 weiteren Objekten einen Einblick in die verschiedenen indianischen Kulturen Nordamerikas.

Höhepunkt für Kinder und Erwachsene ist der indianische Cadillac, in dem gern Platz genommen werden darf. Auch im „Red Horse Diner“ kann man es sich bequem machen. Dort liegen moderne indianische Zeitungen zum Lesen bereit und wer will, kann sich über den neuesten PowWow informieren. Einen weiteren Einblick in die indianische Gegenwart geben Ausstellungsstücke moderner indianischer Kunst, die Tradition und Moderne verbinden. Die ausgestellten Stücke der bekannten indianischen Künstler Fritz Scholder (Luiseño) und Richard Glazer Danay (Mohawk) sind Beispiele für indianische Pop-Art und thematisieren Stereotype und moderne Erfahrungen.

Sprache

Die Texte sind auch auf Englisch und Französisch zu lesen

Gruppenführungen

Führungen

Zuständige Wissenschaftlerin

Christine Chávez
Tel.: 040. 42 88 79 – 517
Fax: 040. 42 88 79 – 242
christine.chavez@mvhamburg.de

Weltkarte Indianer