Museum für Völkerkunde Hamburg

Seit den 50er Jahren publiziert das Museum für Völkerkunde eigene Mitteilungen und gibt im Eigenverlag Bücher und Kataloge zu ethnologischen Themen heraus. Die Mitteilungsbände des Museums erscheinen jährlich themenbezogen und informieren über Aktuelles aus dem Museum.

"Afrikaner in Hamburg - Dokumentation zur Ausstellung"

“Afrikaner in Hamburg. Eine Begegnung mit kultureller Vielfalt. Dokumentation zur Ausstellung”. Hrsg.: Wulf Köpke, Regina Schäfer, Jörn Serbser, Siegfried Weischenberg. (Hamburg, 2011). 10,00 € . ISBN: 978-3-9812566-4-2.

Buchcover Nomaden ABC

„Kleines abc des Nomadismus“, Annegret Nippa und Museum für Völkerkunde, 12,90 €

Buchcover Elmenhorst & Co

„Elmenhorst & Co – 150 Jahre Hamburger Sammlungen zu den Maya aus Guatemala“, Wulf Köpke und Bernd Schmelz, 22,90 €

“Herz der Maya: Guatemala” Köpke, Wulf; Schmelz, Bernd (2010), 29,90 €

“Esplendor del Barroco Quiteño” / “Himmel aus Gold. Indianischer Barock aus Ecuador”, Museum für Völkerkunde, (2010), 19,90 €

Tiere zwischen Gottheit und Kitsch

„Tiere zwischen Gottheit und Kitsch – Die Tiersammlung Maud Pohlmeyer“ (2008) mit farb. Abb., 168 Seiten, 9,90 €

Der im Jahre 2008 erschienene Mitteilungsband steht im Zeichen unserer 2007 verstorbenen Ehrenkustodin Maud Pohlmeyer. Die ungewöhnliche Sammlerpersönlichkeit hat die Arbeit unseres Museums über viele Jahre hinweg treu begleitet. Ihr verdankt unser Haus unter anderem den „Ersten Norddeutschen Ostermarkt“. Leitmotiv des vorliegenden Bandes ist die letzte Sammlung Maud Pohlmeyers. Außerdem finden sich wie üblich Aufsätze über neue Forschungen des Museums.

Hamburgs Tor zur Welt - 125 Jahre

„Hamburgs Tor zur Welt – 125 Jahre Museum für Völkerkunde” (2004) gebunden mit farb. Abb., 343 Seiten, 15,90 €

Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart des Museums: Was ist seit der Gründung Ende des 19. Jahrhunderts passiert, welche Ideen und Konzepte stehen hinter dem Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm und wie könnte die Zukunft des Museums aussehen? Diese Bücher versprechen ungewöhnliche Einblicke in die konzeptionelle und richtungweisende Museumsarbeit.

Ein Dach für alle Kulturen

„Ein Dach für alle Kulturen” (2002) mit farb. Abb., 153 Seiten, 6,90 €

Das Museum für Völkerkunde Hamburg beherbergt mehrere hunderttausend Gegenstände und historische Fotodokumente von zahlreichen Kulturen aus der gesamten Welt. Sie wurden seit dem Jahr 1849 sorgfältig und mit großer Neugierde von Hamburger Kaufleuten, von Sammlerinnen und Sammlern sowie von zahlreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammengetragen. Mit “Ein Dach für alle Kulturen” begibt man sich auf einen detaillierten Streifzug durch das Museum.

Mit Kamel und Kamera - Historische Orientfotografie 1864-1970

„Mit Kamel und Kamera – Historische Orientfotografie 1864-1970” (2007)” mit farb. Abb., 735 Seiten, 16,90 €

Das Museum ist seit einigen Jahren intensiv damit beschäftigt, seine fotografischen Schätze aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der vorliegende Band stellt einen wichtigen Beitrag zur internationalen Orientforschung dar. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden 18.000 historische Bilder aus dem Orient bestimmt, datiert und digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die umfangreichen Aufsätze bieten Einblicke in die Arbeit mit der Sammlung und Hintergründe zu einzelnen Fotografen, Expeditionen und Regionen.

Hamburg: Südsee - Expedition ins Paradies

„Hamburg: Südsee – Expedition ins Paradies” (2003) mit farb. Abb., 464 Seiten, 12,90 €

Im Mittelpunkt dieses Mitteilungsbandes steht die Hamburger Südsee-Expedition (1908-1910). Der Band macht mit aktuellen Forschungen über die Vergangenheit und Gegenwart der melanesischen Welt bekannt. Die Autoren beschreiben neben den großen wissenschaftlichen Leistungen der Expedition auch das kulturelle Umfeld der Ethnien.

Schätze der Anden

„Schätze der Anden” (2006) mit farb. Abb., 537 Seiten, 15,90 €

Zu den wichtigsten Sammlungen des Museums gehören die des amerikanischen Doppelkontinents, insbesondere die aus Lateinamerika. Zu verdanken sind sie den engen Verbindungen Hamburgs und vor allem seiner Kaufleute nach Peru und Chile einerseits sowie Mexiko, Guatemala und Brasilien andererseits. In dem vorliegenden Band wird die Entwicklung der Sammlung kommentiert. Die Pionierleistung des Deutsch-Peruaners Hans Heinrich Brüning zeigt darüber hinaus, welche Verpflichtungen Sammlungen dieser Art für uns auch heutzutage noch bedeuten.

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