05.02.2012 – 06.05.2012
Wahlverwandtschaften. Imaginationen des Nomadischen in der Gegenwartskunst
40 Arbeiten von 12 Künstlern zeigen die Vorstellungen über das Nomadische in der Gegenwartskunst. Der Begriff des Nomadischen wird oft auf rastlose Mobilität verkürzt; bei vielen Künstlern steht er darüber hinaus für Weltoffenheit und dient als Identifi kation mit dem „Nomadischen“: mobil, im Austausch mit Sesshaften und gleichwohl als gefühlte Außenseiter der städtischen Gesellschaft. Der Nomadismus in der Kunst erscheint als Wahlverwandtschaft. Die Ausstellung ist ebenso Gegenstück wie Erweiterung der gleichzeitig laufenden Ausstellung „Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt.“
















