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Der innere Reichtum des Museums

Schätze der Anden –

Die Inka-Galerie und die Schatzkammern

Steigbügelgefäß in Form eines Pumas, Nordküste Perus, Moche-Kultur, ca. 100-700 n. Chr.

"Jetzt enthüllt: Hamburgs geheime Goldschätze" Hamburger Abendblatt

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus der 4 000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.

Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise vom nördlichen in den südlichen Andenraum, in deren Mittelpunkt die Inka stehen. Zu den Höhepunkten zählen jahrhundertealte, wundervoll erhaltene Gewänder, rätselhafte Knotenschnüre, meisterhaft modellierte Zeremonialgefäße mit Herrscherporträts und Götterszenen sowie seltene Holzskulpturen. Die meist aus Gräbern stammenden Werke vermitteln ein eindrucksvolles Bild der Kunstfertigkeit, aber auch der religiösen und sozialen Vorstellungen der Menschen.

Auf den Spuren der schnellen Inka-Laufboten können Kinder an eigenen Inka-Stationen die Ausstellung selbst erkunden. Filme aus aktuellen Forschungsprojekten bieten außerdem anschauliche Hintergrundinformationen.

Die Texte sind neben Deutsch und Englisch auch auf Spanisch zu lesen.

Zur Ausstellung ist die Publikation "Schätze der Anden" erschienen (16,90 €).

Führung: Sonntag 25. Juli um 15.00 Uhr (3€ zzgl. Museumseintritt)

 

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