Museum für Völkerkunde Hamburg

Do 13. Oktober 2016 | 19.00 Uhr
Ort: Instituto Cervantes Hamburg – Fischertwiete 1 – 20095 Hamburg

Projekt Kunst-Mexico präsentiert:
„Von den Wurzeln der Frucht“
Tanz / Gesang / Mode, eine kulturelle Reise von unseren Vorfahren zu Frida Kahlo

Seit Jahrzehnten ist Frida Kahlo auf der ganzen Welt für ihren Beitrag zur surrealistischen Bewegung bekannt. Frida war auch ein Symbol des Mode-Statements der Welt, indem Sie den Blick auf textile Designs gerichtet hat, die von mexikanischen Indianern entworfen wurden. Sie war sehr stolz, diese zu tragen.

Erst 50 Jahre nach ihrem Tod durfte ihre Garderobe, nach Anweisung Diego Riveras,enthüllt werden. Durch die Ausstellung “Blicke können täuschen” im Blauen Haus, welches jetzt das Frida Kahlo Museum ist, werden seit 2012 originale Kleider und Accessoires von Frida Kahlo gezeigt, die die großen Designer von renommierten Marken abermals inspirieren.

Die Einzigartigkeit ihrer Heimat: Kleidung von indigenen Gemeinschaften, Blumenkopfschmuck,und handgefertigter Schmuck mit farbenprächtiger Schminke sind auf den großen internationalen Laufstegen der Modewelt angekommen.

Heute Abend werden wir eine künstlerische Reise durch Tanz und Gesang machen, um die Wurzeln ihrer Welt zu zeigen,von denen diese Frau umgeben war, die die Inspiration für viele Generationen ist.
In einer Präsentation werden wir Fotografien von “La Casa Azul” zeigen, wo sie den größten Teil Ihres Lebens verbrachte.

Es wird eine Modenschau, Kunsthandwerk und mexikanischen Textilien, die von Frida Kahlo inspiriert wurden, geben, sowie für Ihren Genuss ein Buffet mit mexikanischen Kanapees.

Wer wir sind:
Saide Sesin : Tanz
Maria Yebra : Gesang
Lourdes Rivadeneyra : Fotografie und Mode

Danza Ometeotl

Para recrear la estética que influyó y alimentó el arte de Frida Kahlo vamos a comenzar el performance con la coreografía Ometeotl que está basada en los dibujos de los libros y esculturas prehispánicos.

Ometeotl quiere decir doble divinidad y cuenta la historia de la creación según los toltecas, cuando Ometeotl crea danzando el tiempo y ordena los cuatro elementos: agua, fuego, viento y tierra.

Ometeotl es la la Unidad de lo femenino y lo masculinoes “impalpable como la noche, invisible como el viento.”

Coreografía: Saide Sesín
Música: Comala: Jorge Reyes y S. S. M.