So 13. Mai 2018
Internationaler Museumstag
Bis zum frühen Nachmittag stehen unsere Ausstellungen rund um Korea im Fokus von drei Führungen. Im Anschluss übernimmt der Verein m.bassy e. V. die Regie und geht vor Hintergrund der Sonderausstellung „Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. Flow of Forms / Forms of Flow“ fragen von Kunst und Identität nach.

11 Uhr: S(e)oulFood
Führung mit Sophia Merkel

13 Uhr: Konfuzianismus und Gelehrtentum in Korea, Traditionen bis in die Moderne?
Führung mit Birte Meller durch die Ausstellung Uri Korea.

14 Uhr: Frauenbilder & Feminismus heute
Führung und Gespräch vor Hintergrund der Ausstellung Uri Korea mit Eunsol Jang

Ab 15 Uhr Art & Identity
Englischsprachige Veranstaltung in Kooperation mit M.Bassy
Moderation: Musa Okwonga

Nadine Hounkpatin (Co-Founder von artness.nl ) und Künstlerin Charlotte Yonga diskutieren in einem interaktiven Rundgang durch die Ausstellung „Designgeschichten zwischen Afrika und Europa“ Fragen von Kunst und Identität.
Die Veranstaltung wird moderiert von Musa Okwonga. Er ist ein Dichter, Autor, Journalist, Rundfunksprecher, Musiker, Sozialkommentator, Fußballautor und Berater in den Bereichen Kreativität und Kommunikation, lebt in Berlin.

Nadine Hounkpatin (Benin / FR) ist die Mitbegründerin von ARTNESS. ARTNESS ist eine Kunstagentur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine transkulturelle Visiosn zeitgenössischer Kunst zu vermitteln. ARTNESS ist auch eine kreative Plattform mit einem Netzwerk von Kunstexperten und Fachleuten aus Europa, Afrika und den Vereinigten Staaten.

Charlotte Yonga (1985 geboren in Paris) ist französisch-kamerunischer Abstammung. Sie lebt in Paris und Barcelona. In ihrem künstlerischen Werk arbeitet sie mit Dokumentarfotografie, Video und Installationen.

Über ihre Arbeit schreibt Eveline Welschen
“Yonga feeds herself with reality as it presents itself. She recieves wide acclaim for her authentic portraits of ordinary people. Those portraits are always set in a truthful and characteristic context – but never feel harsh. By using soft light and slightly washing out the colours, she impregnates her work with a compassionate, gentle touch.”

Im Anschluss lädt M. Bassy in seinen Salon zur Ausstellung von Charlotte Yongas und Joana Choumalis Werken ein.
Der Salon befindet sich zu Fuß ca. 8 min vom Museum entfernt in der Schlüterstr 80.

Der gemeinnützige Verein M.Bassy e.V. ist ein öffentlicher Salon für Begegnung mit zeitgenössischen afrikanischen und afrikanisch beeinflussten Künstlern und Kreativen – speziell in Design, Mode und Musik.
M.Bassy ist Initiator der Veranstaltungsreihe »More Aphrike«, die aktuelle Artists und Positionen aus Afrika und der Diaspora nach Hamburg bringt und den Blick weitet für ein Afrika fernab gängiger Negativklischees.

Infos zu den Beteiligten:
www.m-bassy.org
www.artness.nl
www.charlotteyonga.com

Eintritt: Alle Veranstaltungen sind im Museumseintritt enthalten (€ 8,50 | erm. € 4)